Kleintierpraxis-Karlsruhe.de
Dr. Astrid Fritzenschaf
Dr. Monika Weiß
Tel. 0721 - 704849

Aktuelles

Auch bei uns,

Einlass nur mit medizinischer oder FFP2 Maske!

 

 

 

 

Liebe Patientenbesitzer,

in der momentanen Situation ist es uns leider nur möglich eine reine TERMINSPRECHSTUNDE anzubieten.

  • Bitte kontaktieren Sie uns in jedem Fall zuerst telefonisch 0721 / 704849

wir bitten Sie bevor Sie unsere Praxis betreten sich telefonisch anzumelden und den Anweisungen unseres Personals Folge zu leisten

da wir nur eine bestimmte Anzahl an Personen gleichzeitig in die Praxis lassen dürfen, kommen Sie nach Möglichkeit bitte mit dem Auto, dass Sie bei schlechtem Wetter nicht im Freien warten müssen.

Bitte kommen Sie PÜNKTLICH zu Ihrem Termin

  • Sie dürfen die Praxisräume nur mit Mund-Nasenschutz betreten

  • Sie dürfen ausschließlich ALLEINE mit Ihrem Tier hereinkommen, es darf keine Begleitperson mit kommen

Bitte kommen Sie NICHT in die Praxis wenn:

  • Sie selbst oder eine Kontaktperson Husten,Schnupfen, Fieber haben

  • Sie selbst oder eine Kontaktperson positiv auf SARS-COV-2 getestet worden sein

Ihr Tier wird selbstverständlich behandelt, aber die genaue Vorgehensweise besprechen wir mit Ihnen telefonisch.

 

Unsere Infos zum Umgang mit Covid-19

Das Thema Coronavirus ist ja nun auch bei uns mit großer Wucht angekommen und auch für uns stellt sich nun natürlich die Frage: wie damit umgehen? Wie werden wir der Verantwortung unseren Patientenbesitzern, aber auch unseren Angestellten gegenüber gerecht?

Zunächst sei an dieser Stelle festgehalten, dass es bisher keine Hinweise darauf gibt, dass Ihr Haustier erkranken könnte, oder die Krankheit an Sie übertragen könnte. Aber unsere meist vierbeinigen Freunde haben auch in solchen schwierigen Zeiten ein Recht auf optimale und schnelle tierärztliche Versorgung, und deshalb möchten wir Ihnen natürlich auch weiterhin in diesem Sinne zur Seite stehen.

Wir haben uns deshalb dazu entschieden, in unseren Praxisräumen vorübergehend einige Maßnahmen zu ergreifen, um unseren Teil dazu beizutragen, dass die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden kann. Dies soll keinesfalls der Verbreitung von Panik dienen, sondern es geht uns lediglich darum Sie und auch uns so gut wie möglich zu schützen.

  • Wir werden Ihnen in nächster Zeit nicht die Hand zur Begrüßung reichen und auch sonst vermehrt darauf achten, dass wir etwas Abstand zueinander einhalten. Unsere Angestellten werden Ihnen Ihr Tier abnehmen und für die Untersuchung und Behandlung halten. Wir würden Sie bitten, während dessen einen Schritt zurück zu treten, Ihr Tier ist bei uns in besten Händen.
  • Wir wissen, dass Haustiere oft der ganzen Familie am Herzen liegen und man deshalb gern gemeinsam zum Tierarzt geht. Aufgrund der aktuellen Lage würden wir Sie jedoch bitten, mit möglichst wenig Begleitung bei uns vorbei zu kommen. Am besten drücken Lebenspartner, Kinder, oder Großeltern von daheim aus die Daumen. Je weniger Menschen durch unsere Praxis gehen, desto geringer das Risiko - für uns, aber natürlich auch für Sie.
  • Normalerweise sehen wir es gelassen, wenn man auf einen spontanen Besuch bei uns herein schaut. Aktuell aber möchten wir die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in unseren Räumlichkeiten aufhalten, möglichst gering halten. Deshalb wäre es toll, wenn Sie vorab telefonisch mit uns einen Termin ausmachen, und dann möglichst pünktlich erscheinen. Wir werden unseren Teil versuchen bestmöglich zu erfüllen, sodass Wartezeiten auf ein absolutes Minimum zurückgefahren werden können. Darüber hinaus dürfen Sie selbstverständlich auch in Ihrem PKW warten, nachdem Sie (am besten ohne Ihren tierischen Patienten) an der Anmeldung Bescheid gegeben haben, dass Sie vor der Tür ausharren, bis wir Sie direkt ins Behandlungszimmer rufen können.
  • In unserem Eingangsbereich werden wir einen Desinfektionsspender aufstellen. Wir möchten Sie bitten neben den üblichen Hygieneregeln hier, wenn Sie unsere Praxis betreten, Ihre Hände zu desinfizieren um so die Gefahr von möglichen Übertragungen weiter zu reduzieren und davon abzusehen, unnötige Oberflächenberührungen während Ihres Aufenthalts bei uns zu vermeiden.

Uns liegt nach wie vor sehr am Herzen, dass Sie und Ihr Haustier sich bei uns wohl fühlen und gerne zu uns kommen. Wir hoffen daher, dass Sie Verständnis haben für diese aktuellen Änderungen in unseren üblichen Abläufen und dies nicht als unhöflich oder bevormundend empfinden. Wir bedanken uns schon jetzt bei Ihnen für Ihr Entgegenkommen und hoffen, Sie und Ihr Vierbeiner kommen gut durch diese turbulente Zeit.

 

 

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Pippi und Björn sind ein starkes Team

Björn ist mit unserem berühmtesten Patienten, dem Eichhörnchen-Mädchen Pippilotta jetzt vollständig in eine Außenvoliere umgezogen. Das heißt, dass die beiden nicht nur tagsüber draußen herumtollen können, sondern auch schon alleine draußen in ihrem Kobel übernachten.

Für Abwechslung sorgen die frischen Äste, mit denen die Voliere bestückt wird. Nicht selten finden sich darunter Eichen-, Buchen- und Haselnusstriebe mit den entsprechenden Früchten, die dann flink und geschickt abgenagt werden. Oft wird das Erbeutete erstmal versteckt: im Kobel, in der Erde, oder unter einem Stück Rinde.

Immer seltener lassen die beiden sich füttern sondern essen statt dessen lieber selbst: Nüsse aller Art, Apfel- oder Birnenschnitze, Karotte und ab und zu findet sich sogar eine Himbeere auf dem Futtertisch. Außerdem klettern die beiden schon sehr geschickt und wagen immer größere Sätze von Ast zu Ast. Es sieht ganz so aus, als würden sie schon bald ihren Weg in die Freiheit antreten können...

 

 

 

 

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Stachelige Schützlinge

Eigentlich möchte man sie herzen, so niedlich sehen sie aus - wenn da nicht die Stacheln wären. Igelbabies sind süß - aber leider ohne ihre Mutter aufgeschmissen.

Beim Versetzen einen Komposts entdeckten Leute zunächst die flüchtende Mutter und dann auch die Jungtiere. Obwohl man alles in den Ursprungszustand zurückversetzte und hoffte, dass die Mutter zurückkommen würde, blieb diese leider fern. Nachdem die beiden in unserer Praxis durchgecheckt und grundversorgt wurden, sind sie nun bei der Wildtierauffangstation Karlsruhe e.V. (WiTAS) untergekommen und damit quasi Nachbarn der beiden Eichhörnchen Pippilotta und Björn.

Noch sind die Augen geschlossen, das Bäuchlein nackt und die Stacheln zwar nicht mehr weich, aber auch noch nicht ganz hart. In den kommenden Wochen wird sich das nach und nach ändern. Bis sie ausgewildert werden können, müssen sie ihr Körpergewicht mindestens verzehnfacht haben.

 

 

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Rothaarige Berühmtheit als Mitbewohnerin

 

Während sich der Rummel um Pippilotta in der Presse langsam etwas zu beruhigen scheint ist sie, ganz heimlich, umgezogen. Und zwar zu Björn, ihrem Ziehbruder und Spielgefährten.

Die beiden hatten bereits über die letzten Tage hinweg immer wieder unter Aufsicht vorsichtigen Kontakt zueinander aufgenommen. Nun sind sie gemeinsam in einer Voliere unterwegs. Kleine Zanckereien kommen vor, doch ganz getreu ihrem Namen zeigt sich Pippilotta wenig davon beeindruckt, dass Björn doch ein Stückchen größer ist als sie. Ein kleiner Kniff ins Ohr, spielerisches Ziehen am Schwanz, oder – besonders wenn es darum geht wer zuerst etwas essen darf - auch mal ein kleiner Schubs sind ebenso häufig wie Schmusen und zusammen Kuscheln. Mittlerweile teilt Björn sogar seinen Kobel mit ihr und die beiden scheinen sich sehr wohl zu fühlen.

Jeden Tag wird die Voliere mit frischem Grün bestückt. Denn wenig macht soviel Spaß wie das Abknabbern von Blättern oder das Umdekorieren des Kobels. Jüngst gab es dann einen besonderen Bonus: frische Eicheln. Zwar sind beide noch zu klein um tatsächlich Eicheln zu essen, geschweige denn, die harte Kapsel zu knacken, aber das Benagen und Abrupfen ist für's Erste auch Vergnügen genug.

 

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Berühmter Patient in unserer Praxis

 

Fast schon eine kleine Berühmtheit ist es, das kleine rote Eichhörnchen-Mädchen, das als 'Karl-Friedrich' jüngst die Presse für sich begeisterte.

Sie verfolgte einen Mann in Karlsruhe so hartnäckig, dass dieser die Polizei anrief und um Hilfe bat. Vermutlich ist das Jungtier aus dem Nest gefallen und war deshalb allein unterwegs. Die Polizei übergab das geschwächte Jungtier an die Tierrettung UNA, welche es in unserer Praxis brachte. Wir stellten fest, das 'Karl-Friedrich' eigentlich 'Pippi-Lotta' heißen muss. Das Tier war stark dehydriert, schwach und hat eine leichte Verletzung an der Hornhaut des linken Auges - wir gehen aber davon aus, dass das vollständig ausheilen wird. Unsere Praxis engagiert sich schon seit vielen Jahren im Bereich der Wildtierversorgung und -behandlung, unterstützt den bundesweit agierenden Tierrettungsdienst UNA und freut sich immer, wenn die wilden Schützlinge nach einem Besuch bei uns wieder in die Freiheit entlassen werden können.

                                                                                                                                                                                                  Quelle: BNN, 10.08.2018

                                                                           


 

 

 

NEU!!!
seit 2018 steht uns, erfreulicherweise, in regelmäßigen Abständen Frau Dr. Kriesten zur kardiologischen Sonografie in unseren Praxisräumen zur Verfügung.

Wir raten Besitzern, aller prädisponierten Rassen, zur Früherkennung einer beispielsweise DCM / HCM .

Betroffene Rassen sind unter anderem:

Hunde: Dobermann, Boxer, Irischer Wolfshund, Bobtail, Bordeauxdogge, dt. Dogge, Cocker Spaniel

Katzen: Maine Coon, Bengalen, Britisch Kurzhaar, Perser, Norwegische Waldkatzen

Wir bitten um telefonische Voranmeldung.